February 12, 2010

Singapore…

Filed under: Uncategorized — admin @ 6:51 pm

… bringt die Poren zum singen. Eindeutig Hitzestich und dabei ist es nach Mitternacht (00:47). Derzeit okkupier ich die Privatgemaecher eines netten Singapurianers, der mich zuerst durch Chinatown geleitet hat um erstaunt festzustellen, dass dort die Hotels (kein Hostel weit und breit) nicht annaehernd bezahlbar sind. Und mich anschliessend netterweise zum Couchsurfen eingeladen hat. Ich habe auch einen Schluessel bekommen, um mich nach meiner naechtlichen Zoo-Tour (Safari durch den ‘Pseudo-Dschungel’ aber die Rhinozerusse und auf mich einstuerzenden Flugeichhoernchen waren schon was!) nicht ausgesperrt zu finden. Als er mir jetzt zum ‘meine Sachen machen’ seinen MAC zur Verfuegung, mir dazu traditionelles malayisches Festessen von der Mami serviert und mein Leiberl in die Waesche haut, muss ich einfach passen. Gastfreundschaft ist ja kein Wort mehr dafuer.

Auf morgen bin ich schon extremstens gespannt, denn neben einem eher gemuetlichen Fruehstueck wird wohl eine SEHR ungemuetliche Ausreise anstehen… 100.000 malayische Singapurianer wollen ihre Familie in die Arme schiessen, denn Neujahr - und das ist hier - HEUTE, ist ein Familienevent der Sonderklasse. Bis Mitternacht waren gestresste Chinesen mit Einkaufswagen zu heillos ueberfuellten Taxistaenden zu pilgern. Insane! Angeblich sind alle Zugtickets ausverkauft, an Bus gar nicht zu denken. Was wird da nur die arme Julia sagen, die ‘auf gar keinen Fall in Singapur stoppen’ wollte? Fragen ueber Fragen, stay tuned!

Dubai…

Filed under: Uncategorized — admin @ 8:12 am


…war eine eher rasch an mir vorbeiziehende Gschicht. Trotzdem hier meine (mittlerweile schon sooo lang zurueckliegenden) Eindruecke:

Kurz vor 0200, Dubai. Ich befinde mich in jenen futuristischen Weiten des Flughafens, in den hochglaenzende, manikuerte Botanikbecken zu Entspannungszwecken eingelassen sind. In denen die gendergretrenten Betraeume wie Klos beschildert sind (ein schoenes Moschee-Icon, wie ich finde) und phillippinische Putzperlen (Herkunftsinfo aus dem Reisefuehrer) missgeleitete Wassertropfen am Beckenrand mittels Gummischiebvorrichtung jagen. Ja, es ist ein Feeling wie in einer keimfreien Quarantaenestation, so sauber, dass man in jeder Sekunde in jeder Ecke dieses Hightech-Dschungels picknicken wuerde, ungschaut. Auch eine Atemmaske habe ich schon erspaeht.Dort vorne ist ihre Traegerin vorbeimarschiert, gleich neben den gepolsterten Lederliegen, das Pendant zu den oesterreichischen Metallgestellen> Wartebaenke!

Jetzt geht’s entspannt auf durch den Singapurer Flughafen. Keine Ahnung, wo ich mich einmieten werde, ich vertraue auf die Beratungskompetenzen der unglaublich freundlichen Leute hier. Fotos coming up, jetzt schmeisst mich erstmal das gratis Internet hier gleich raus.


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