February 24, 2010

Penang

Filed under: Uncategorized — admin @ 3:25 pm



auch genannt Georgetown (nach George IIII (sic)) wie ich heute auf meinem herausgeschindeten Museumsschnupperstunde lernen durften. Ja, bei der Hitze kann man sich schon solche Tippfehler leisten. Bisher ist also die Stadt wie immer sie auch heisst bis jetzt abgeschlagenes Stadthighlight. Weil es weniger groessenwahnsinnig zugeht (ein paar Wolkenkraetzerchen muessen auch hier pro forma sein, damit die Leut’ ihr den Stadtstatus abnehmen), weil viel kolonialgeschichtlicher Smog in der Luft liegt. Was in KL in Louis Quatorze-Manier mit dem penetranten Parfum oberflaechlicher Moechtegernwestlichkeit komplett verbluemt worden ist, steht hier offen, ehrlich und dampfend zur freien Besichtigung vor uns. Gruselig und spannend zugleich; fuer Kolonialgeschichtefreaks wie mich definitiv ein gefundenes Fressen.

Aufgrund von nicht zu ueberwindenden Unstimmigkeiten haben sich Julia und ich fuer die naechsten Tage getrennt. Sie hat sich spontan in ein buddhistisches Kloster verabschiedet, waehrend ich - tempomaessig unabhaengig - nun ein bisschen mehr anzahn kann. Eines ist klar: Trotz Geruechten, dass dies die Stadt der Diebe und Raeuber ist, freue ich mich schon auf eine ausgiebige Stadt-Erkundungstour. Hier die ersten Eindruecke.

Lieblingsessen:

Christliche Kirche. Koennt ihr’s riechen?

Chicks and furniture: ja warum denn nicht!

ja, irgendwelche Haeuser


Mein bester Freund, der Roti-Tandler (erkauft um 1 Reichsmark 70)

und seine Gang

1 Comment »

  1. wuhuuuu! schaut sooo super aus. beneide dich meine süße! bussis aus finnland!
    darko

    Comment by darko — April 14, 2010 @ 8:19 am

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